Weltfrauentag 2014: SPD im Landkreis Landshut will den Frauenanteil in den Kreis-, Gemeinde- und Stadträten erhöhen - 20 Frauen treten bei der Kreistagswahl am 16. März an, angeführt von Landratskandidatin Christel Engelhard
Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 08.03.2014
Den Landkreis attraktiv für alle Generationen gestalten
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Franz Göbl konnte beim Wahlabschluss der Landkreis-SPD beim Aschermittwochs-Fischessen im Gasthaus Frauenbauer zahlreiche Zuhörer und Kreistagskandidaten begrüßen. Nur noch wenige Tage seien es, bis über die neue Zusammensetzung des Kreistags für die nächsten sechs Jahre entschieden werde, so Göbl. Die vergangenen Wochen habe man intensiv für die Wahlwerbung in den einzelnen Gemeinden genutzt und sei gemeinsam mit den Bürgermeister-, Gemeinderats- und Kreistagskandidaten unterwegs gewesen. Doch die SPD sei nicht nur zu Zeiten der Wahlen aktiv, sondern habe bei vielen Vor-Ort-Terminen in den letzten sechs Jahren stets aktuelle Themen aufgegriffen und bearbeitet.
Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 06.03.2014
SPD Kreisverband will mit jungen, engagierten Kandidaten punkten
Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 03.03.2014
Schmatzhausen. Am Dienstag fand in Schmatzhausen der Wahlauftakt der SPD Hohenthann statt. Die Bürgermeisterkandidatin und Vorsitzende des SPD-Ortsvereins präsentierte bei der gut besuchten Versammlung ihr Wahlprogramm.
In einer Präsentation stellte Erbinger sich selbst und Ihre Ziele als Bürgermeisterkandidatin vor. Dabei ging sie auch auf ihre derzeitige Funktion als Geschäftsführerin des Regionalen Planungsverbandes ein. Sie erklärte den zahlreich anwesenden Bürgern die enge Vernetzung der Verbandsaufgaben mit den Aufgaben der Gemeinde. Insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien, besonders der Windkraft, und der Wasserwirtschaft habe es in den letzten Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Verband und der Gemeinde Hohenthann gegeben.
Basis für eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung sei eine vorausschauende Flächenpolitik in der Gemeinde. Neben der Ausweisung von Baugrundstücken sei es dabei auch wichtig, entsprechende Gewerbegrundstücke bereitzuhalten. Dies gehe einher mit dem notwendigen Erhalt und der Stärkung der sozialen und der allgemeinen Infrastruktur. Die Gemeinde müsse weiterhin frühzeitig in die Instandhaltung der bestehenden Einrichtungen investieren, da dadurch häufig finanziell aufwändige Sanierungsmaßnahmen vermieden werden könnten.
Größtmögliche Transparenz in den gemeindlichen Entscheidungen mit entsprechenden Bürgerinformationen seien für sie Voraussetzung für eine gute Gemeindepolitik. Dazu sollen auch regelmäßige Bürgermeistersprechstunden dienen. Sie werde noch bis kurz vor dem Wahltermin in den einzelnen Gemeindeteilen Hausbesuche vornehmen. Hier merke man, dass der persönliche Kontakt mit den Bürgern der beste Weg sei, um die Probleme zu erkennen und zu erfahren.
Auch die Teilhabe aller Bevölkerungsschichten am sozialen Leben liege ihr sehr am Herzen. Als Beispiel nannte sie die Möglichkeit, dass bedürftige Familien den Eintritt ins Schwimmbad besonders vergünstigt oder sogar umsonst erhalten könnten. Dies wäre für die Gemeinde kein Schaden, den entsprechenden Menschen würde es aber sehr helfen.
Bei den erneuerbaren Energien habe die Gemeinde durch die Aufstellung des Flächennutzungsplans und der Ausweisung von Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen bereits einen wichtigen Schritt gemacht. Leider werde man hier durch die vom Bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer angekündigte 10H-Regelung bei Windrädern und die damit verbundene aktuelle Rechtsunsicherheit ausgebremst. Die Idee einer Bürgerwindkraftanlage halte sie jedoch noch nicht für gescheitert. Daneben gebe es auch Potenziale bei den Biogasanlagen, insbesondere im Bereich der Wärmenutzung und der Nutzung als Speichermöglichkeiten für erneuerbare Energien. Aber auch die Energieeinsparung in den einzelnen Haushalten sei ein wichtiger Faktor, um die Energiewende gelingen zu lassen.
Gesundes Trinkwasser sei derzeit eines der Hauptthemen in der Gemeinde. Hier müsse man gemeinsam Wege finden, auch für kommenden Generationen gesundes Trinkwasser zu erhalten. Dabei setze sie auch auf das vor kurzem angelaufene Forschungsvorhaben, um daraus wieder Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die häufig diskutierte Nitratbelastung sei jedoch nicht ausschließlich ein Hohenthanner Problem, so wie es zurzeit manchmal den Anschein erwecke.
Im Anschluss stellten sich die anwesenden Gemeinderatskandidaten der SPD Hohenthann vor und erläuterten einige ihrer Schwerpunkte und persönlichen Zielsetzungen, wie zum Beispiel den Öffentliche Personennahverkehr oder Infrastruktur und Versorgung der Bevölkerung.
Die Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der SPD, Ruth Müller, ging in Ihrer Rede auf die Landratskandidatin Christel Engelhard ein. Diese sei die Landratskandidatin mit der längsten Erfahrung als Mitglied des Kreistags. Der Erhalt der flächendeckenden medizinischen Versorgung, der Landkreis als Modellregion für Kindergesundheit, ein gemeinsames Verkehrskonzept mit der Stadt Landshut und die Anpassung des ÖPNV an den demographischen Wandel waren nur einige der Punkte aus dem SPD-Programm für den Kreistag.
Mit einem Appell an die Bürger, am 16. März zur Wahl zu gehen und bei der Kreistagswahl die Kandidatinnen aus Hohenthann Christine Erbinger und Karin Hagendorn und auch die Kandidaten/innen aus der Region zu unterstützen, schloss sie ihre Ausführungen.
Abschließend bedankte sich Christine Erbinger bei den anwesenden Bürgern sowie bei Ruth Müller und den anwesenden Kreistagkandidaten für ihr Kommen.
Veröffentlicht am 28.02.2014
„Wehret dem Unrecht, wenn solches geschähe, in unserem Land“
Ruth Müller, MdL, eröffnet Bürgerbüro in Landshut - Viele Besucher aus nah und fern
Am Samstag eröffnete die Landtagsabgeordnete Ruth Müller ihr Bürgerbüro in Landshut. Zur Segnung und dem anschließenden „Tag der offenen Tür“ konnte Ruth Müller mehr als 100 Gäste aus nah und fern begrüßen. Rita Hagl-Kehl, MdB und Betreuungsabgeordnete für den Stimmkreis Landshut und die stellvertretende Landrätin Christel Engelhard sprachen ein Grußwort. Dekan Siegfried Stelzner aus Landshut und Pfarrer Josef Dotzler aus Neufahrn betonten bei ihrer Segnung den Auftrag, den die Abgeordneten durch ihre Wahl erhalten haben: „Jede und jeder soll mit den kleinen Sorgen und den großen Anliegen zu Ihnen kommen können. Gott schütze auch durch sie das Recht für alle Menschen und wehre auch durch ihr Wirken dem Unrecht, wenn solches geschähe, in unserem Land.“
Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 21.02.2014